SDK und Autonomie: Regeln schlagen Code
SDKs ermöglichen Waypoints, automatische Aufnahmen und Datenerfassung — DJI Mobile SDK, Parrot, PX4, ArduPilot. EASA verbietet Programmierung nicht — der Betreiber bleibt verantwortlich. Autonomie ersetzt weder A1/A3 noch A2/STS; Software muss Geozonen und Höhenlimits respektieren.
Contents
1. Grundlagen
Typische Stacks: Hersteller-Mobile-SDKs und Open Source. Automatisierung ändert nicht die EASA-Kategorie allein — Missionsprofil entscheidet.
Geofence und nationale Geodaten (dipul) in Planungstools einbinden, wo APIs verfügbar.
2. Einsatzszenarien
Landwirtschaft: automatische Feldscans. Inspektion: wiederholbare Orbits. Schule: Python/JS am Simulator vor Live-Flug.
Gewerblich oft Specific, wenn BVLOS oder Automation Open-Grenzen überschreitet — SORA und LBA-Genehmigung.
3. Failsafe und Human Factors
Code braucht RTH, Geofence, Low-Battery-Aktionen. Test in Simulation und kleinem Areal. Firmware/SDK-Version im Wartungslog.
Pilot muss jederzeit übernehmen können — EASA Human-Factors-Grundsatz.
4. Lernpfad
Hersteller-Doku und Simulator zuerst. A1/A3-Theorie auf A2STS vor Produktions-Autonomie.
Kommerzielle Produkte: CE (C-Klasse) und Versicherung mitdenken.
Frequently asked questions
- Anderes Zeugnis für SDK-Flug?
- Nein automatisch — Kategorie und Grenzen zählen. VLOS Open vs. BVLOS Specific.
- Einstieg für Anfänger?
- Hersteller-Simulator + offizielles Mobile SDK. PX4 für Studierende mit ROS/Python.
- Darf SDK dipul umgehen?
- Nein — Software muss behördliche Geozonen respektieren; Umgehung ist kein legaler Betrieb.
Authority & sources
A2STS Redaktion · Reviewed by: EASA UAS-Lehrplan angepasst