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Hawk Pro: Registrierung und Fernpiloten-Qualifikation in Deutschland

Der Hawk Pro hat eine typische Startmasse von 250 g (CE-Klasse C0). In Deutschland: Betreiberregistrierung beim LBA, e-ID an der Drohne, A1/A3 für die offene Kategorie über lba-openuav.de.

A2STS editorial18 min read

Contents

Kurzantwort

Ja — Betreiberregistrierung beim LBA; A1/A3 für typische Hobbyflüge in der offenen Kategorie.

Hawk Pro: Masse und CE-Klasse

Startmasse (Hersteller): 250 g. CE-Klasse: C0.

Ab 250 g oder mit Kamera, die personenbezogene Daten erfassen kann: Betreiberregistrierung beim LBA Pflicht.

Betreiberregistrierung beim LBA

1. Als UAS-Betreiber beim LBA registrieren (dipul verlinkt den Prozess).

2. e-ID gut lesbar am Luftfahrzeug anbringen.

3. Modell zuordnen: EMAX Hawk Pro, Seriennummer aus der Hersteller-App.

4. Vor dem Flug Geozonen in DFS-Drohnenkarte / dipul prüfen.

Qualifikation

A1/A3: Online über lba-openuav.de (40 Fragen, 75 %, 25 € LBA-Gebühr).

A2 nur bei engeren Abständen zu Unbeteiligten — Buchung über PStF.

  • A1/A3 – Grundlage für Hobby und die meisten Open-Category-Flüge

Typische Einsätze

5-Zoll-Freestyle-/Rennplattform an der 250-g-Schwelle – Kamera, Anmeldung erforderlich.

Weitere Modelle

Frequently asked questions

Muss ich Hawk Pro in Deutschland registrieren?
In der Regel ja — LBA-Betreiberregistrierung und e-ID.
Welche Prüfung für Hawk Pro?
Typisch A1/A3 über lba-openuav.de; A2 bei näheren Einsätzen zu Personen.
Darf ich in Städten fliegen?
Nur in erlaubten Geozonen, unter 120 m, VLOS. DFS-Drohnenkarte vor jedem Flug.

Authority & sources

A2STS Redaktion · Reviewed by: EASA UAS-Lehrplan angepasst