4: Registrierung und Fernpiloten-Qualifikation in Deutschland
Der 4 hat eine typische Startmasse von 70 g. In Deutschland: Betreiberregistrierung beim LBA, e-ID an der Drohne, A1/A3 für die offene Kategorie über lba-openuav.de.
Contents
Kurzantwort
Ja — Betreiberregistrierung beim LBA (auch unter 250 g wegen Kamera); A1/A3 für typische Hobbyflüge in der offenen Kategorie.
4: Masse und CE-Klasse
Startmasse (Hersteller): 70 g. CE-Klasse: in Herstellerdoku prüfen (Legacy ohne C-Kennzeichnung möglich).
Ab 250 g oder mit Kamera, die personenbezogene Daten erfassen kann: Betreiberregistrierung beim LBA Pflicht.
Betreiberregistrierung beim LBA
1. Als UAS-Betreiber beim LBA registrieren (dipul verlinkt den Prozess).
2. e-ID gut lesbar am Luftfahrzeug anbringen.
3. Modell zuordnen: Pixhawk 4, Seriennummer aus der Hersteller-App.
4. Vor dem Flug Geozonen in DFS-Drohnenkarte / dipul prüfen.
Qualifikation
A1/A3: Online über lba-openuav.de (40 Fragen, 75 %, 25 € LBA-Gebühr).
A2 nur bei engeren Abständen zu Unbeteiligten — Buchung über PStF.
- A1/A3 – Grundlage für Hobby und die meisten Open-Category-Flüge
Typische Einsätze
Pixhawk 4 – Pixhawk-Flugzeug, 70 g MTOM, Erbe der EASA-Klasse.
Weitere Modelle
Frequently asked questions
- Muss ich 4 in Deutschland registrieren?
- In der Regel ja — LBA-Betreiberregistrierung und e-ID.
- Welche Prüfung für 4?
- Typisch A1/A3 über lba-openuav.de; A2 bei näheren Einsätzen zu Personen.
- Darf ich in Städten fliegen?
- Nur in erlaubten Geozonen, unter 120 m, VLOS. DFS-Drohnenkarte vor jedem Flug.
Authority & sources
A2STS Redaktion · Reviewed by: EASA UAS-Lehrplan angepasst