Pixhawk-Ökosystem
Pixhawk 4, 6X und kompatible FCs mit PX4 oder ArduPilot. Registrierung beim LBA und Qualifikation hängen vom Einsatz ab, nicht nur vom Board.
Contents
Warum ein eigener Hub?
Pixhawk-Plattformen unterscheiden sich in Gewicht, Sensoren und Einsatz — ein generischer Artikel hilft bei der Suche nicht.
Unten: Modellindex, LBA-Registrierung und Qualifikationspfad für Deutschland.
EASA-Basis in Deutschland (2026)
Betreiberregistrierung beim LBA ab 250 g oder mit Kamera — eine e-ID pro Luftfahrzeug.
Offene Kategorie: VLOS, max. 120 m AGL, Geozonen über dipul/DFS.
Gewerbliche Autonomie, BVLOS oder Mapping-Grids — oft spezifische Kategorie.
Modellindex
Direkt zu den Registrierungsleitfäden:
Registrierung Schritt für Schritt
1. Als UAS-Betreiber beim LBA registrieren (dipul verlinkt den Prozess).
2. e-ID gut lesbar am Rumpf anbringen.
3. Luftfahrzeug im Portal zuordnen — Hersteller, Modell, Seriennummer.
4. Remote ID in Firmware/App eintragen, wenn C-Klasse gilt.
Qualifikation
A1/A3 — Basis für VLOS in der offenen Kategorie (lba-openuav.de).
A2 — bei C1/C2 näher an Unbeteiligten nach A2-Regeln.
STS / spezifische Kategorie — für die meisten Enterprise-Missionen relevant.
Vor dem Flug
Geozonen in dipul.bund.de und DFS-Drohnenkarte prüfen — nicht nur die Hersteller-App.
Frequently asked questions
- Brauchen alle Pixhawk-Builds dasselbe Zeugnis?
- Nein — Masse, C-Klasse und Einsatzart (Hobby vs. Gewerbe) bestimmen A1/A3, A2 oder STS.
- Wo registrieren?
- Als Betreiber beim LBA — dipul.bund.de führt durch den Prozess.
Authority & sources
A2STS Redaktion · Reviewed by: EASA UAS-Lehrplan angepasst