A2-Prüfung

Pixhawk-Ökosystem

Pixhawk 4, 6X und kompatible FCs mit PX4 oder ArduPilot. Registrierung beim LBA und Qualifikation hängen vom Einsatz ab, nicht nur vom Board.

A2STS editorial18 min read

Contents

Warum ein eigener Hub?

Pixhawk-Plattformen unterscheiden sich in Gewicht, Sensoren und Einsatz — ein generischer Artikel hilft bei der Suche nicht.

Unten: Modellindex, LBA-Registrierung und Qualifikationspfad für Deutschland.

EASA-Basis in Deutschland (2026)

Betreiberregistrierung beim LBA ab 250 g oder mit Kamera — eine e-ID pro Luftfahrzeug.

Offene Kategorie: VLOS, max. 120 m AGL, Geozonen über dipul/DFS.

Gewerbliche Autonomie, BVLOS oder Mapping-Grids — oft spezifische Kategorie.

Modellindex

Direkt zu den Registrierungsleitfäden:

Registrierung Schritt für Schritt

1. Als UAS-Betreiber beim LBA registrieren (dipul verlinkt den Prozess).

2. e-ID gut lesbar am Rumpf anbringen.

3. Luftfahrzeug im Portal zuordnen — Hersteller, Modell, Seriennummer.

4. Remote ID in Firmware/App eintragen, wenn C-Klasse gilt.

Qualifikation

A1/A3 — Basis für VLOS in der offenen Kategorie (lba-openuav.de).

A2 — bei C1/C2 näher an Unbeteiligten nach A2-Regeln.

STS / spezifische Kategorie — für die meisten Enterprise-Missionen relevant.

Vor dem Flug

Geozonen in dipul.bund.de und DFS-Drohnenkarte prüfen — nicht nur die Hersteller-App.

Frequently asked questions

Brauchen alle Pixhawk-Builds dasselbe Zeugnis?
Nein — Masse, C-Klasse und Einsatzart (Hobby vs. Gewerbe) bestimmen A1/A3, A2 oder STS.
Wo registrieren?
Als Betreiber beim LBA — dipul.bund.de führt durch den Prozess.

Authority & sources

A2STS Redaktion · Reviewed by: EASA UAS-Lehrplan angepasst