DJI Dock: Betrieb in Deutschland
DJI Dock ermöglicht automatisierte Starts und Landungen für Enterprise-Drohnen. In Deutschland gelten LBA-Betreiberregistrierung, Qualifikation und oft Genehmigungen jenseits der Hobby-Open-Category.
Contents
Überblick
Dock-Station + Matrice/M30 — typisch gewerbliche oder behördliche Einsätze.
BVLOS und automatisierte Missionen fallen selten in die offene Kategorie — STS oder spezifische Kategorie prüfen.
FlightHub 2 und Cloud-Sync — Daten und Flugprotokolle für Compliance aufbewahren.
LBA und Qualifikation
UAS-Betreiber beim LBA registrieren — ein Konto pro Betreiber.
e-ID am Luftfahrzeug; Remote ID bei C-klassifizierten UAS.
A1/A3 über lba-openuav.de; gewerbliche Missionen oft STS oder spezifische Kategorie.
Vor jedem Flug: dipul und DFS-Drohnenkarte — nicht nur Hersteller-App.
Weiterführende Leitfäden
Frequently asked questions
- Reicht A1/A3 für Dock/Enterprise?
- Als Basis für einfache VLOS-Einsätze — automatisierte oder gewerbliche Missionen brauchen oft mehr (STS, Genehmigung).
- Wo offizielle Infos?
- LBA, dipul.bund.de und DFS-Drohnenkarte — ergänzend Herstellerdoku.
Authority & sources
A2STS Redaktion · Reviewed by: EASA UAS-Lehrplan angepasst