Fpv Analog Vs Digital
Analog und Digital FPV unterscheiden sich in Bildqualität, Latenz, Kosten und Ausrüstung — beide erfordern bei Bedarf A1/A3 und LBA-Registrierung.
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Analog FPV
Analog nutzt 5,8-GHz-Analogvideo — geringe Latenz, günstiger Einstieg, niedrigere Auflösung. In der EU Hobby-Klasse oft 25 mW VTX-Limit.
Beliebt für Racing und Freestyle. Kompatibilität: beliebiges Analog-VTX + Kamera + Brille im selben Band.
Digital FPV (DJI, Walksnail, HDZero)
Digitale Ökosysteme (DJI O3/O4, Walksnail Avatar, HDZero) bieten HD-Bild und Aufnahme, erfordern aber passendes VTX, Kamera und Brille im selben System.
DJI O4 häufig auf Cinewhoops — schwerer und teurer als Analog. Builds vergleichen — /fpv/compare.
Qualifikation für beide
Videolink-Typ ändert EASA-Regeln nicht: >250 g mit Kamera braucht LBA-Registrierung, A1/A3 Minimum, VLOS oder Spotter in der offenen Kategorie.
Registrierung – LBA-Registrierung – /de/blog/drone-operator-registration-eu. FPV-Hub – FPV-Hub – /de/blog/fpv-drone-licence-eu.
Build und Kompatibilität
Frequently asked questions
- Braucht Digital FPV andere Lizenz?
- Nein — gleiches A1/A3- (bzw. A2-) System. Gewicht kann Registrierungsschwellen beeinflussen.
- Was für Einsteiger?
- Analog günstiger und einfacher. Digital für HD-Aufnahmen und DJI-Ökosystem.
Authority & sources
A2STS Redaktion · Reviewed by: EASA UAS-Lehrplan angepasst