A2-Prüfung

Drohnenprojekt in der Schule: Regeln von Anfang an

Schulische Drohnenprojekte verbinden Physik, Koordinaten, Programmierung und Datenanalyse — unter EASA-Regeln von Tag eins mit Sicherheitskultur, nicht nur „Spaßfliegen“. Typischer Ablauf: Simulator, A1/A3-Theorie, begrenzter Außenflug unter qualifiziertem Betreuer.

A2STS editorial12 min read

Contents

1. Lernziele und Ablauf

STEM-Labor: Auftrieb, Drehmoment, GPS, Auswertung. Ergebnis: Bericht, Karte oder Umweltmonitoring.

Semester 1–2 Theorie/Simulator; Semester 3 Demoflüge mit C0/C1 in freier Fläche — mit Protokollen dokumentiert.

2. Regulatorischer Rahmen

Luftfahrzeuge ≥250 g: Betreiberregistrierung LBA/dipul und A1/A3-Kompetenz. Schule braucht qualifizierten Betreuer als Operator — Schüler ohne Zeugnis nur unter Aufsicht.

Viele Schulen in Geozonen oder Flughafennähe — dipul/DFS vor jeder Session. Risikobewertung und Einwilligung Erziehungsberechtigter für Minderjährige.

  • Kein Altersminimum A1/A3 bei EASA — elterliche Einwilligung national prüfen
  • C0/<250 g reduziert Aufwand am Anfang
  • Haftpflicht und LiPo-Sicherheit im Budget

3. Fächerübergreifend

Geografie (Karten), Biologie (Beobachtung), Informatik (SDK) — stärkt Wettbewerbs- und Studienbewerbungen.

A2STS B2B: Fortschritt mehrerer Schüler zum A1/A3-Test tracken.

4. Budget und Genehmigungen

C0-Klasse, Ersatzteile, LiPo-Safe, Versicherung. Schulgelände-Geozonen vor Hardware-Kauf mit LBA/dipul klären.

Kontakt für Gruppenzugang: /contact.

Frequently asked questions

Können Schüler A1/A3 ablegen?
Ja — EASA setzt kein Mindestalter für A1/A3. In Deutschland ggf. Einwilligung der Eltern; LBA-Hinweise beachten.
Welches Luftfahrzeug für Schulen?
C0 oder leichtes C1 am Anfang — später registrierbares Modell mit voller A1/A3-Compliance.
Darf die Schule Operator sein?
Ja — Institution als Betreiber registrieren, verantwortliche Person mit Qualifikation benennen.

Authority & sources

A2STS Redaktion · Reviewed by: EASA UAS-Lehrplan angepasst